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Sie fühlen sich krank? Das ist zu tun!

Das COVID-19-Virus kann bei jedem Menschen andere Auswirkungen haben.
Die meisten infizierten Menschen entwickeln leichte bis mittelschwere Symptome und werden ohne Krankenhausaufenthalt wieder gesund. 

Die häufigsten Symptome sind:
  • Fieber
  • Trockener Husten
  • Müdigkeit
Als seltenere Symptome werden benannt:
  • Gliederschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Durchfall
  • Bindehautentzündung
  • Kopfschmerzen
  • Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns
  • Verfärbung an Fingern oder Zehen oder Hautausschlag
Besonders schwere Symptome:
  • Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit
  • Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich
  • Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit
Stellen Sie eine oder mehrere Anzeichen an sich fest, dann gehen Sie bitte wie folgt vor:
 
  1. Telefonisch den Hausarzt als erste Ansprechperson kontaktieren. Wer einen begründeten Verdacht hat, ebenfalls am Corona-Virus erkrankt zu sein, sollte nicht direkt zum Arzt gehen, sondern telefonisch Kontakt mit dem Hausarzt aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

  2. Außerhalb der hausärztlichen Sprechzeiten, in den Abendstunden und an den Wochenenden sollten sich Patienten bitte nicht an das Krankenhaus wenden, sondern an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117.

    Wenn Sie dort nicht weiterkommen, wenden Sie sich an die 19222 (vorwahlfrei aus dem Festnetz und 05721 19222 aus dem Mobilfunknetz) oder an die Hotline des Gesundheitsamtes unter 05721-703 2591 oder 05721-703 2592. Bitte beachten Sie die Sprechzeiten der Hotline des Gesundheitsamtes.

  3. Notaufnahme und 112 nur im medizinischen Notfall. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch. Daher sollte die Notaufnahme nicht die erste Anlaufstelle bei Corona-Verdacht sein. Nur wenn ein medizinischer Notfall besteht, sollte diese direkt aufgesucht werden.

    Die Leitungen der 112 müssen ebenso für medizinische Notfälle freigehalten und nicht für allgemeine Informationen genutzt werden.

 

 

Für weitere Informationen: