Elektronische Kommunikation

Die Stadt Rinteln bietet Möglichkeiten zur elektronischen Kommunikation an.
Für den Bereich der Verwaltungsverfahren richtet sich die elektronische Kommunikation nach § 3a des Verwaltungsverfahrensgesetzes und nach der am 29.12.2004 in Kraft getretenen Änderung des Nds. Verwaltungsverfahrensgesetzes. Danach ist die Übermittlung elektronischer Dokumente zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet hat.

Die Stadt Rinteln hat diesen Zugang nach Maßgabe der folgenden technischen Rahmenbedingungen für die elektronische Kommunikation eröffnet:

1. Mailadresse

Für die elektronische Kommunikation per E-Mail ist folgende E-Mail-Adresse eingerichtet:

stadtverwaltung@rinteln.de

Die im Impressum für die Anbieterkennzeichnung angegebene E-Mail-Adresse ist nicht mit dieser E-Mail-Adresse, für die der Zugang für die elektronische Kommunikation eröffnet ist, identisch.

Darüber hinaus finden Sie in unserem Internetangebot und auf unseren Briefbögen weitere E-Mail-Adressen einzelner Dienststellen oder Personen. Auch an diese Adressen können Sie E-Mails senden.

2. Dateiformate

Möchten Sie E-Mails mit Dateianhängen an die Verwaltung versenden, so beachten Sie bitte, dass die Verwaltung nicht alle auf dem Markt gängigen Dateiformate und Anwendungen unterstützen kann. Folgende Dateiformate können verarbeitet werden:

Adobe Acrobat (.pdf)

Rich Text Format (.rtf)

Microsoft Word bis Version 2002 (.doc)

Microsoft EXCEL bis Version 2002 (.xls)

Microsoft Power Point bis Version 2002 (.ppt)

Joint Picture Export Group (.jpg oder .jpeg)

Graphics Interchange Format (.gif)

Windows Bitmap (.bmp)

Tagged Image File Format (.tif)

Coreldraw (.cdr.)

Verwenden Sie abweichende Dateiformate, so wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Empfänger der E-mail. Ggf. kann die Mail nicht bearbeitet werden.

Bitte beachten Sie, dass diese Liste laufend aktualisiert wird!

3. Verschlüsselung

Zur Sicherung der Vertraulichkeit der Kommunikation eröffnet die Stadt Rinteln die Möglichkeit, E-Mails verschlüsselt zu übertragen. Rechtsverbindliche Erklärungen können auf diesem Wege derzeit nicht abgegeben werden. Wenn Sie dennoch Interesse am Einsatz qualifizierter Signaturen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner Herrn Morawitz.

- Es werden die Verschlüsselungsverfahren S/MIME und PGP unterstützt.

- Für die Verschlüsselung mit S/MIME benötigen Sie ein Zertifikat, das Sie von einigen Trustcentern kostenlos erhalten können.

- Für die Verschlüsselung mit PGP müssen Sie zunächst GnuPP oder PGP auf Ihrem Rechner installieren. Das kostenlose Programm GnuPP und weitere Informationen finden Sie unter anderem beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi-fuer-buerger.de/toolbox/tb09.htm).

- Sollten bei der Entschlüsselung Ihrer E-Mail Probleme auftreten, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn Sie als Absender zu ermitteln sind.

Bitte verwenden Sie unseren öffentlichen Schlüssel (S/MIME oder PGP), wenn Sie mit Ihrem Ansprechpartner der Stadt Rinteln kommunizieren. Sollte Ihr E-Mail-System dies nicht unterstützen, senden Sie Ihre verschlüsselte Nachricht direkt an die Adresse mail@rinteln.de . Ihre E-Mail wird entschlüsselt und dem hausinternen Empfänger weitergeleitet.

S/Mime Schlüssel
PGP Schlüssel

Bei Fragen zur elektronischen Kommunikation mit der Stadt Rinteln wenden Sie sich bitte an:

Roman Brzank

r.brzank@rinteln.de

Telefon: 05751/403-236

4. Signatur

Die Stadt Rinteln kann aus technischen und organisatorischen Gründen derzeit auch keine elektronischen Signaturen auf Echtheit und Gültigkeit prüfen.

Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen auf die Papier gebundene Kommunikation auszuweichen.

Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit der Stadt Rinteln und gelten nicht für Verweise auf Angebote von Dritten, wie z.B. anderen Behörden.

Sofern eine E-Mail nicht verarbeitbar ist, werden Sie durch den Empfänger darüber informiert. Dieser Fall kann z.B. durch Computerviren, allgemeine technische Probleme oder Abweichungen von den vorstehenden technischen Rahmenbedingungen ausgelöst werden.

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